Pflichtauftrag 3 - Rezension und Reflexion

Pflichtauftrag 3 - Rezension und Reflexion:

Der Roman „Ins Nordlicht blicken“ spielt sich in zwei verschiedenen Zeitebenen ab, die fast den gesamten Romant strukturieren. So spielt er einmal vom Frühjahr 2011 bis zum Winter 2011 in Gröndland und in Hamburg und dann neun Jahre später ebenfalls in Grönland, wobei sich in den ersten ca. Zweidritteln des Romans zwei Erzähler abwechseln.
In diesem Roman erzählt die Autorin, Cornelia Franz, die Geschichte von Pakkutaq Wildhausen, einem Inuit mit deutschem Vater und grönländischer Mutter. Ebenso erzählt sie die Geschichte von Jonathan Querido, in dessen Rolle Pakkutaq schlüpft. Während im ersten Teil die beiden Charaktere beziehungsweise Identitäten noch streng getrennt sind, verschmelzen sie im zweiten Teil immer mehr, bis es zur Verschmelzung der beiden Persönlichkeiten kommt und nur noch 1 Identität existiert. Denn Pakkutaq bringt Jonathan Querido eines Tag um, nimmt seine Identität an und lebt ab da an mit seiner Identität weiter.
Mit dieser Geschichte will Cornelia Franz das Interesse der Leser wecken, indem sie das Leben eines jungen Menschen beschreibt, welcher auf auf der Suche nach seinem eigenen Ich ist. Darüber hinaus bezieht sich der Roman auf Fragen und Probleme (z.B. Klimawandel) des Alltages und auf das Leben zwischen Traditionen und Moderne, zwischen Fremdbestimung und Selbstbestimmung.


Was hat mir die Portfolio-Arbeit gebracht?

Die Portfolio-Arbeit war für mich sehr lehrreich, da ich mich erstmals mit einem Buch derart auseinander gesetzt habe. Denn nachdem ich das Buch gelesen hatte, schrieb ich mir die wichtigsten Ereignisse auf und letztendlich kurze Zusammenfassungen. Diese waren später eine sehr gute Hilfestellung, um die verschiedenen Auträge zu schreiben. Deshalb war es für mich eine neue Herausforderung, aus der ich viele positive Aspekte für künftig grössere Aufträge entnehmen konnte.

Was war neu?

Wie schon gerade erwähnt, war es neu für mich, dass ich ein Buch nicht nur lese.
Denn es hatte verschiedene Aufträge zum Roman, die ich zu erledigen hatte.

Was habe ich gelernt?

Die Arbeit hat mich in die Richtungen „zusammenfassen“ und Planung belehrt. Einerseits ist es sehr nützlich, die wichtigsten Informationen stichwortartig aufzuschreiben und später dann kleine Zusammenfassungen zu schreiben. Denn somit hat man eine gute Informationsbasis auf der man sich stützten und bei Unsicherheiten (der Buchhandlungen) spicken kann. Andererseits konnte ich mich im Bereich Planung verbessern, da ich mir selber einteilen musste, wann ich welche Arbeiten vornehme.

Was hat mir gefallen, was nicht?

Es gefällt mir gut, dass es eine selbstständige Arbeit ist. Denn aus diesem Grund war jeder auf sich alleine gestellt und konnte diesbezüglich seine Fähigkeiten und ganzes Wissen umsetzen, ohne Gegenvorschläge/argumente anderer. Was mir allerdings nicht so gut gefiel war die Auswahl der Bücher, da sie von der Lehrperson vorgegeben war und sehr gering. Ich hätte mir eine grössere Bücherauswahl gewünscht.

Würden Sie eine solche Arbeit gerne wiederholen? Warum bzw. warum nicht?

Ja, jederzeit! Es hat fast nur Vorteile und nur sehr wenige Nachteile. J


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